eStation

Entwurf für eine Aufladestation bzw. Rastplatz neben der Autobahn bei Salzburg

Projektidee: Mag.arch. Edgar Spraiter mit Ulrich Ghezzi
Entwurf: Mag.arch. Harry Spraiter
Die Lärmgrenzwerte entlang der A10 werden permanent überschritten - die Grünen Oberalm verlangen daher einen besseren Lärmschutz, wie es ein Gründamm bietet, der einen massiv verbesserten Lärmschutz gegenüber den alten Lärmschutzwänden bietet.

Ein neuer Damm würde mit 6 m Höhe etwas höher als die bestehenden Lärmschutzwände werden. Der Grund dafür liegt an der weiter entfernten Abrisskante. Der Lärmschutz würde auch etwas breiter werden, je nach Neigungswinkel und Dammhöhe liegt der zusätzliche Landverbrauch bei 6 bis 10 Metern. Nachdem dieser Bereich meist im Grundbesitz der Asfinag liegt, sind für die Errichtung kaum Probleme zu erwarten, zumal insbesondere alle Anrainer profitieren würden. Schließlich bietet ein Gründamm nicht nur besseren Lärmschutz, sondern filtert auch aus der Luft schädliche Schadstoffe. Über dies ist er durch die Begrünungen optisch ansprechender als die alt bekannten Lärmschutzwände.

Ganz zu schweigen von der Lebensdauer. Diese liegt bei Schallschutzwällen wie dem „eWave“ bei garantierten 100 Jahren, währenddessen die Schallschutzwände nach 25 Jahren ausgetauscht werden müssen.
Besserer Lärmschutz für ein gesundes Wohnen

Unter Lärm versteht man jede Art von Schall, durch den Menschen gestört, belästigt oder gesundheitlich geschädigt werden.
Zu den häufigsten Schädigungen durch Wohnen bei stark befahrenen Strassen zählen sowohl Gehörschäden als auch vegetative Störungen, Schlafstörungen und psychische Beeinträchtigungen z. B. durch Wohnen neben einer stark befahrenen Straße. Bei Dauerbelastungen mit Lärmpegeln über 65 dB am Tag steigt nach aktuellen Untersuchungen das Herzinfaktrisiko deutlich an.

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