Salzachtalpark
 
Grünlandentwicklung im Salzachtal
Entwurf: Mag.arch. Edgar Spraiter
Bauland wird knapp, Grünland aber auch
 
Das Bild des grünen Tals mit ein paar bebauten Siedlungsstrukturen hat sich überholt. Bereits heute ist das Salzachtal von so großen Siedlungsflächen besetzt, dass man von einem bebauten Tal mit Grünflächen spricht und nicht von einem grünen Tal mit Dörfern.
 
Es ist daher sinnvoll, innerhalb dieser bestehenden heterogenen Bebauungsstrukturen möglichst große und zusammenhängende Grünflächen zu schaffen. Diese sind idalerweise mit der Widmung „Park“ zu versehen um eine Bebauung für alle Zeiten auszuschließen.
 
Ein „Städtischer Park“ wird zwar erst in 50 Jahren gebraucht werden, die Widmung dazu muss aber heute erfolgen – in 50 Jahren ist nichts mehr da zum widmen.
 
Drei bis 4 „Salzachparks“ reichen aus um eine zukünftige Großstadt Salzburg zu bedienen.
 
Im Zentralbereich Puch, Oberalm, Hallein ist bereits heute kein herkömmlicher Park mehr möglich und man muss auf Behelfsmittel wie den dargestellten „Ringpark“ ausweichen. Aber auch bei diesem drängt bereits die Zeit.

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